Ixion Review – Rette die Menschheit – City Builder im Weltall (Test)

Die Menschheit bricht auf zu neuen Welten – Aufbau Strategie auf einer Raumstation – Sci-Fi Survival Town Builder im Review – Ixion Test

Ixion Review - Rette die Menschheit - City Builder im Weltall (Test)
Ixion Review – Rette die Menschheit – City Builder im Weltall (Test)

Im neuen Aufbaustrategiespiel Ixion von Bulwark Studios leitest Du den Aufbau und die Reise einer Raumstation in die Zukunft der Menschheit. Es ist ein Mix aus Survival City Builder, Bürgermeister-Simulation, Echtzeitstrategie und das wird gewürzt mit einer starken Story und harten Entscheidungen. Der Release Termin für Ixion ist der 07.12.2022 und es erscheint für PC auf Steam.

English Version:

Switch Dark / Light Mode:


Ixion Review Video and Podcast

Da ich blöderweise immer noch an Corona-Nachwirkungen leide und meine Stimme nicht “vorzeigbar” ist, gibt es derzeit keine Videos oder Podcasts zum Review, sorry. Ich hoffe, dass es bald wieder besser wird und ich dann wieder Sprachaufnahmen machen kann. Bis dahin leider Text + Bild only.

Ixion Review – Einleitung – Intro

Moin Moin, hier ist der Zap. In dieser Ixion Review bekommst Du einen kleinen Einblick in das neue Aufbau Strategie Spiel, in dem wir uns eine Raumstation bauen, um die Menschheit ins Weltall zu führen und sie vor dem Aussterben zu bewahren. Ich erzähle Dir wie es sich spielt, was alles drin ist und am Ende gibt es eine Wertung von mir. Aber vor allem möchte ich Dir alle Infos geben, damit Du für Dich selbst entscheiden kannst, ob das Spiel Dir Spaß machen könnte.

Das Spiel wird von Bulwark Studios aus Frankreich entwickelt und von Kasedo gepublisht. Bisher gibt es mit Crowntakers und Warhammer 40k Mechanicus bereits zwei weitere Titel dieses Teams. Ich habe einen kostenlosen Test-Key erhalten, meinen Dank dafür. Dies sollte aber keinen Einfluss auf meine Bewertung haben, da ich alle Spiele immer mit dem Gedanken im Hinterkopf teste, wie würde ich mich fühlen, wenn ich den vollen Preis bezahlt hätte.

Spieltyp – Aufbaustrategie im Weltall

Ixion ist Aufbau-Strategie in einer Raumstation, kombiniert mit Ressourcen-Suche im relativ offenen Weltall. Für ein Strategiespiel hat es sehr viel Story und bietet dazu immer wieder Entscheidungen, die man treffen muss. Diese haben teilweise starke Auswirkungen auf den Fortgang des Spiels. Mit richtig schlechten Entscheidungen kann man sogar seine ganze Raumstation ins Abseits manövrieren, etwa weil es zu Stromausfällen oder Streiks und Aufständen kommen kann.

Wir sind also der Administrator der Raumstation Tiqqun, die der Firma Dolos gehört. Sie fliegt von der Erde los, um in anderen Systemen neue Kolonien zu errichten. Dabei geht natürlich auch so richtig was schief, und wir verlieren nicht nur den Kontakt zur Heimatwelt. Aber das will ich hier absolut nicht spoilern.

Wir errichten Gebäude in den schnell sehr eng werdenden Sektoren der Station, die wir erst nach und nach freischalten können. Uns untersteht auch die Kontrolle über mehrere Raumschiffe, wie Forschungsschiffe, Bergbauschiffe und Transporter. Dazu kommen noch Sonden, die wir ausschicken können, um unbekannte Planeten aufzuspüren und Ressourcenvorkommen zu suchen.

Nahrungsversorgung, Wohnraum, Strom, Unterhaltung und Gesundheit sind die wichtigsten Prioritäten für unsere Einwohner. Das Weltall bietet einige verschiedene chemische Rohstoffe, die unsere Bergbauschiffe und Transporter zu unserer Station bringen. Diese bilden die Grundlage für jeweils eine weiterverarbeitete Ressource, die dann für den Bau, die Erhaltung und die Reparatur der Station benötigt werden. Dafür stehen uns zahlreiche Fabriken zur Verfügung, in denen wir die im Weltall gesammelten Rohstoffe verhütten und weiterverarbeiten.

Immer wieder gibt es kleinere Sequenzen, die uns in einer Art Dialog vor Entscheidungen stellen, wie wir Probleme angehen wollen, welche Schritte wir zuerst machen wollen. Und alles was wir hier festlegen, kann unterschiedlichste Auswirkungen haben, auf die Station, auf die Einwohner, oder wie wir im Weltall insgesamt voran kommen. Fehlentscheidungen können hier sogar dafür sorgen, dass uns ganze Abschnitte der Geschichte oder Stationsbauteile nicht zur Verfügung stehen.

In einem komplexen Forschungsbaum müssen wir zahlreiche Techniken erforschen und später auch noch verbessern. Die Station kann und muss im Laufe der Zeit in andere Systeme verlegt werden. Obendrein ist es extrem wichtig immer darauf zu achten, dass die Einwohner der Station in allen Sektoren unserem Kurs zustimmen. Ansonsten bekommen wir schneller Probleme, als wir Streik, Stromausfall oder Rohstoffknappheit sagen können.

Wir müssen im Weltall mit Sonden für stetigen Ressourcen Nachschub sorgen, Transport-Routen planen und so manches Geheimnis erkunden. Dabei gilt es unsere Raumschiffe effektiv zu koordinieren und später müssen wir auch Solarwinden, Partikelstürmen und Anomalien ausweichen, die unsere Schiffe vernichten können. Wir beginnen mit drei Schiffen, später können wir aber auch noch mehr dazu bauen.

Ein nicht unwichtiger Teil ist auch die Instandhaltung der Station, die permanent an Haltbarkeit verliert und bei größeren Sprüngen noch sehr viel stärker. Es gibt insgesamt 6 Sektoren, wovon wir zu Beginn nur einen zur Verfügung haben. Die anderen können nach und nach freigeschaltet werden, damit wir mehr Baufläche bekommen, aber damit erhöhen sich die Kosten enorm und obendrein müssen wir die Sektoren untereinander ausbalancieren, was Einwohner und Waren angeht.

Jeder Sektor muss für sich in der Zufriedenheit hoch gehalten werden. Das erfordert bei mehr Sektoren auch immer mehr Verwaltungsaufwand und bietet einige Möglichkeiten das Gleichgewicht der Station aus dem Ruder laufen zu lassen.

Spielziel ist es neue Kolonien der Menschheit in der Galaxis zu errichten. Aber nach und nach wird klar, dass unsere Station zu unvollständig ist, und wir erst noch sehr viele Ausbauten vornehmen und Forschungen durchführen müssen, damit unsere Station überhaupt irgendwann technisch dazu in der Lage sein wird, Kolonien zu errichten. Und dann gilt es auch noch die Vorkommnisse zu untersuchen, die durch unseren Start von der Erde ausgelöst wurden.

Ixion Gameplay – Welt und Story

Die Menschheit hat die Erde völlig heruntergewirtschaftet. Die Staaten der Weltgemeinschaft können sich nicht auf eine gemeinsame Linie einigen. Da ergreift ein Unternehmen namens Dolos die große Aufgabe, die Menschheit in eine neue Zukunft zu transportieren und baut an einer riesigen Raumstation, die außerdem in der Lage sein soll, Raumsprünge in andere Sonnensysteme durchzuführen. Nach einigen Jahren ist sie dann fertig, die Tiqqun, eine gewaltiger Koloss aus Stahl, Aluminium und Schaltkreisen. Sie soll zum Transportmittel werden, mit dem die Menschen in eine neue Zukunft in fernen Welten aufbrechen will.

Nur wenige City-Builder oder Aufbau-Strategie Games bieten eine richtige Story. Ixion ist hier ganz anders, es beginnt mit einem ausführlichen Einführungsfilm, Funk-Kontaken mit Sprachausgabe und dutzenden von kleinen Ereignissen, in denen wir bestimmen, wie das Schicksal unserer Station und damit der Menschheit insgesamt weitergehen soll.

Die erzählte Story möchte ich nicht spoilern, weil sie wirklich gut geschrieben ist. Nur so viel, die Pläne, die für unseren Start gemacht wurden, klappen alle so richtig gar nicht. Damit ist es unsere Aufgabe, mit der Station dafür zu sorgen, dass die Menschheit sich auf neuen Planeten ansiedeln und fortbestehen kann. Und hier stehen wir ständig vor Entscheidungen, in denen wir unser Gewissen und unsere Ethik gegen die Gefahr aufwägen müssen, dass unser Scheitern vielleicht ein abruptes Ende der Menschheit bedeuten kann.

Technik, Grafik, Sound, Engine, Übersetzung

Das Spiel wird mit der Unity Engine gebaut, dadurch ist die Grafik in weiten Teilen okay. Texturen und Modelle sind brauchbar, aber nichts herausragend schickes. Die Sprung-Animationen wenn die Raumstation das System wechselt sind sehr nett anzuschauen, aber wiederholen sich dann auch irgendwann.

Bei den Animationen gibt es manchmal einen merkwürdigen Wischiwaschi-Effekt. Damit mein ich, dass es aussieht, als würden manche Objekte zweimal übereinander existieren und ihre Kanten und Texturen ineinander verlaufen. Das ist schwer zu beschreiben, sieht merkwürdig aus, ist aber auch kein Beinbruch und tritt nur selten auf.

Ansonsten läuft Ixion bei mir stabil. Ich hatte keine Abstürze und keine größeren Bugs. Die Performance war auch auf meinem Mittelklasse System gut, und das bei sehr hohen Details. Es sollte sich also auch an schwächere System weitestgehend anpassen lassen, indem man ein paar Settings runter dreht.

Die Musik im Spiel ist sehr nett und atmosphärisch, sollte sie auch sein, immerhin versucht man den Soundtrack auch getrennt zu vermarkten. Die Vertonung von Aktionen, Einheiten und Bedienelementen ist ansonsten unspektakulär, aber gut.

Bei einem Spiel mit so viel Text, ist die Sprachausgabe wichtig. Es gibt sie auf English, teilweise mit witzigen Dialekten, aber das ist offensichtlich genau so gewollt, weil die Figuren halt aus Ländern kamen, zu denen die Akzente passten. Allerdings sind nicht alle Texte vertont, man sollte also kein Lesemuffel sein, sonst könnte Ixion einen vor Probleme stellen.

Die Übersetzungen der zahlreichen Text gibt es auf Deutsch und Englisch, die beiden versteh ich und kann sagen, sie sind gut gemacht. Daneben werden sechs weitere Sprachen angeboten, nämlich Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Französisch, Russisch und Chinesisch, zu deren Qualität kann ich aber gar nichts sagen.

Wie gut läuft Ixion auf dem Steamdeck?

Die Performance auf dem Steamdeck ist gut. Die Schriften sind etwas klein und leider ist die UI nicht skalierbar, aber es geht noch. Meine etwas in die Jahre gekommenen Augen brauchen hier aber schon eine Lesebrille. Jüngere Stationsverwalter haben bei sowas bestimmt keine Probleme.

Etwas problematisch sind auf dem Steamdeck Kamera-Drehungen, da es dafür keine direkte Unterstützung gibt. Aber auch wenn Ixion dies eigentlich unterstützt, braucht man es nicht unbedingt, um es spielen zu können. Daher würde ich sagen, insgesamt kann man Ixion gut auf dem Steamdeck spielen.

Ixion Screenshots – Ingame Gameplay Pictures (Part I)

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Ixion Test – Meinung und Fazit

Der Aufbauteil ist grundlegend sehr schick und macht Spaß. Es gibt einige Überlegungen zu treffen, welche Gebäude man wie anordnet und im Verlauf des Spiels wird Platzmangel und Optimierung des Aufbaus immer wichtiger. Auch die Wege sollten gut geplant sein, da alle Waren hin und her transportiert werden müssen, später auch von Sektor zu Sektor, und zu lange Wege kosten dann viel Zeit. Es gibt eine entfernte Ähnlichkeit mit Startopia, das vor kurzem auch ein Remake erhalten hat, mit Spacestation Startopia (Lies mein Spacestation Startopia Review hier), aber im Detail unterscheiden sich die beiden Titel doch sehr stark.

Die Story hat überraschende Wendungen und schwierige Entscheidungen. Das hat mir sehr gut gefallen. Allerdings ist das ein zweischneidiges Schwert. Denn durch die enge Bindung an die Story ist ein erneutes Durchspielen nach dem ersten Mal nicht mehr so spannend. Das Balancing ist dazu auch noch etwas schräg. Hier sehe ich kleinere Probleme für das Spiel.

Ich bin irgendwann nach circa 15h gescheitert, kurz nachdem ich die erste Kolonie errichtet hatte. Der Grund war, dass mir das Metall ausging und es einfach keine Vorkommen mehr im aktuellen System gab, ich aber von der Story her nicht so weit war, dass ich hätte weiterspringen können. Damit ist meine Station irgendwann mehr und mehr kaputt gegangen, weil ich sie ohne Metall nicht mehr reparieren konnte. Dann sank meine Zustimmung bei den Einwohnern rapide und alles ging den Bach runter.

Danach konnte ich mich aber irgendwie nicht mehr so richtig motivieren, die exakt gleiche Story nochmal durchzuspielen. Die Story ist beim ersten Durchlauf extrem gut und motivierend, aber der Wiederspielwert sinkt durch die starke Story Bindung schon recht stark. Ich hab neu gestartet, aber die Motivation war schon merklich geringer, als zu Beginn, als man wissen wollte, wie die spannende Story weitergeht.

Alles in allem bietet Ixion sehr solide Aufbau-Kost mit einigen Features, die es von der Masse abheben. Die Verwaltung der Raumschiffe, die Erkundung der Systeme mit Sonden und auch die vielen Dialoge machen es zu einem besonderen Erlebnis.

Für den Preis von 34,99 € oder $ beziehungsweise 29,99 Pfund ist das gebotene einigermaßen okay. Durch den etwas abfallenden Wiederspielwert könnte ich mich mit einem etwas niedrigerem Preis eher anfreunden, aber es ist noch im Rahmen. Ein Freeplay oder Sandbox Modus und vielleicht eine Art Zufallsgenerator für die Ereignisse wären eine starke Bereicherung des Spiels, vielleicht kommen die Entwickler ja da auch noch drauf.

Insgesamt hat mir Ixion auf jeden Fall Spaß gemacht. Und ich werde mich irgendwann auch nochmal aufraffen, und das Geheimnis der Geschichte versuchen aufzuklären und die Menschheit auf anderen Planeten ansiedeln.

Ixion Review – Wertung

Für den gebotenen Spielspaß und den abwechslungsreichen Gameplay-Mix aus Aufbau, Survival, Verwaltung, Forschung und Erkundung in Ixion konnte ich mich sehr begeistern. Die starke lineare Story bietet beim ersten Durchspielen eine hohe Motivation, senkt aber leider den Wiederspielwert. Insgesamt geht der Preis dafür in Ordnung, könnte aber ein paar Euro niedriger sein.

Rechne ich das alles zusammen, möchte ich Ixion eine Grundbewertung von 80 % geben. Für den besonderen Mix aus verschiedenen Spielelementen und guter Story sowie die dadurch entstehende Abwechslung im Spielablauf möchte ich einen Bonus von 4 % vergeben.

Damit komme ich zu einer Endbewertung für Ixion von 84 % zum Release Tag. Wenn die Entwickler vielleicht noch etwas mehr Zufallsereignisse und einen Freeplay Modus einbauen würden, könnte das den Wiederspielwert enorm steigern. Dadurch würde die Bewertung sich nochmal weiter verbessern.

Ixion

Zap von ZapZockt.de

Ixion Review - Rette die Menschheit - City Builder im Weltall (Test)
Die Menschheit bricht auf zu neuen Welten – Aufbau Strategie auf einer Raumstation – Sci Fi Survival Town Builder im Review – Ixion Test
Im neuen Aufbaustrategiespiel Ixion von Bullwark Studios leitest Du den Aufbau und die Reise einer Raumstation in die Zukunft der Menschheit. Es ist ein Mix aus Survival City Builder, Bürgermeister-Simulation, Echtzeitstrategie und das wird gewürzt mit einer starken Story und harten Entscheidungen. Der Release Termin für Ixion ist der 07.12.2022 und es erscheint für PC auf Steam.
Grafik
Sound
Strategie
Story
Umfang des Spiels
Zustand des Spiels
Spaß pro Preis Verhältnis

Wertung

Für den gebotenen Spielspaß und den abwechslungsreichen Gameplay-Mix aus Aufbau, Survival, Verwaltung, Forschung und Erkundung in Ixion konnte ich mich sehr begeistern. Die starke lineare Story bietet beim ersten Durchspielen eine hohe Motivation, senkt aber leider den Wiederspielwert. Insgesamt geht der Preis dafür in Ordnung, könnte aber ein paar Euro niedriger sein.

Rechne ich das alles zusammen, möchte ich Ixion eine Grundbewertung von 80 % geben. Für den besonderen Mix aus verschiedenen Spielelementen und guter Story sowie die dadurch entstehende Abwechslung im Spielablauf möchte ich einen Bonus von 4 % vergeben.

Damit komme ich zu einer Endbewertung für Ixion von 84 % zum Release Tag. Wenn die Entwickler vielleicht noch etwas mehr Zufallsereignisse und einen Freeplay Modus einbauen würden, könnte das den Wiederspielwert enorm steigern. Dadurch würde die Bewertung sich nochmal weiter verbessern.

4.2

Outro

Interessieren Dich Aufbau-Kost auf einer Raumstation und dieses subtile, düstere “Lost in Space”-Gefühl? Oder sind lineare Story und Survival in Strategiespielen nichts für Dich? Schreib mir gern Deine Meinung in die Kommentare oder im Community Discord.

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Ixion Screenshots – Ingame Gameplay Pictures (Part II)

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Ixion Steampage

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Ixion Developer Bulwark Twitter

Ixion Publisher Website

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