Good Company Review – Test

Good Company Review – Test des Factory Tycoon PC Game im Early Access

Good Company Review - Test des Factory Tycoon PC Game
Good Company Review
Test des Factory Tycoon PC Game

Mein Test des PC Games Good Company, eine Wirtschaftssimulation, in der man ein Fabrik Tycoon wird und einen Hightech-Konzern aufbaut. – In diesem Beitrag stelle Ich das Spiel Good Company vor. Du bekommst hier alle Details und Informationen zum Fabrik-Aufbau und Wirtschafts-Simulator Aufbau-Spiel vom deutschen IndieDev Studio Chasing Carrots aus Stuttgart. Ist es eine glänzende Perle des Tycoon Game Genres, oder eher eine flache Klick-Orgie wie viele Mobile Games? Schau rein ins Review und erfahre mehr.

English Version:

Dieser Beitrag ist hier als Text, aber auch als PodCast und als YouTube Video verfügbar. So kannst Du Dir aussuchen, wie Du ihn am liebsten genießen magst.

Video:

PodCast:

Good Company Review – Einleitung – Intro

Moin Moin, hier ist der Zap. Herzlich willkommen zu meinem Good Company Review. In diesem Beitrag möchte ich Dir das Spiel vorstellen und am Ende gibt es auch eine Bewertung von mir. Aber vor allem möchte Ich Dir alle Informationen an die Hand geben, damit Du für Dich selbst entscheiden kannst, ob das Spiel Dir Spaß machen könnte oder nicht.

Good Company Hintergrund

Good Company Review - 
Hintergrund
Good Company Review –
Hintergrund

Good Company wird von den Chasing Carrots aus Stuttgart gebaut. Das Studio hat vorher bereits Cosmonautica, Heart of Scrap und Presseure Overdrive entwickelt. Als Publisher tritt die noch junge Firma Irregular Corporation auf, die bisher vor allem mit dem PC Builder Simulator für Aufmerksamkeit gesorgt hat.

Da das Spiel halt noch mitten in der Entwicklung steckt, ist dieser Test eine Moment-Aufnahme. Hier gezeigte Grafiken, Mängel, fehlende Features können im Laufe der Weiterentwicklung schnell ganz anders werden. Die Entwickler haben noch sehr, sehr viele Pläne mit diesem Spiel. Das kann man an der Roadmap gut ersehen, die bereits verfügbar ist. Ich zeige sie hier mal kurz, und werde sie aber auch unten verlinken.

Good Company ist seit dem 31. März bereits im Early Access auf Steam erhältlich und hat seit dem bereits einige Updates erhalten. Ich habe ein kostenloses Testmuster vom Publisher bekommen, mein Dank dafür. Dies wird aber keinen Einfluss auf meine Bewertung haben, ich versuche immer so zu bewerten, als hätte ich den vollen Preis bezahlt. Aber schauen wir mal, was so drinsteckt in Good Company und wie gut es bisher funktioniert.

Good Company – Spieltyp

Good Company Review - 
Good Company Spieltyp
Good Company Review –
Good Company Spieltyp

In Good Company spielen wir einen Unternehmer, der zusammen mit seiner Beraterin in einzelnen Missionen verschiedene Tech-Unternehmen entweder aus dem Nichts aufbaut, oder bestehende aber schlecht laufende Fabriken optimiert.

Wir haben hier also eine handfeste Wirtschaftssimulation mit sehr komplexen Abläufen. Wir müssen Ressourcen einkaufen, Personal managen, Produktionsketten aufbauen, Forschung betreiben, neue Produkte erforschen und erfolgreich auf den Markt bringen.

Das Spiel konzentriert sich dabei besonders auf Technik Produkte, die wir aus vielen Einzelteilen herstellen oder besser von unseren Angestellten herstellen lassen. Im weiteren Verlauf können wir dann mit Forschung immer hochwertigere Produkte entwickeln. Und nur so können wir mit dem ständig steigenden Bedarf des Marktes nach besseren Geräten mithalten.

Zeitlich orientiert sich das Spiel, zumindest zu Beginn, mehr an der Produktpalette und dem Stand der Technik in den 80er und 90er Jahren. So beginnen wir damit, Taschenrechner zu bauen, oder erste Saugroboter oder Pocket-Computer. Im Laufe des Spiels erfoschen wir dann mehr und immer komplexere Bauteile und Techniken, mit denen wir dann auch entsprechend kompliziertere Geräte herstellen können.

Gameplay – Kampagne und Herausforderungen

Good Company Test 
Kampagne und Herausforderungen
Good Company Test
Kampagne und Herausforderungen

Good Company ist ein missionsbasiertes Spiel. In der Kampagne werden wir über eine Weltkarte anhand einer Kette von Aufträgen entlang spielen. Jede Mission bietet jeweils eine ganz eigene Karte, unterschiedliche Startvoraussetzungen, andere Gebäude, und auch ganz andere Produkte, Techniken und Geräte.

In der Kampagne werden wir vor exakte Aufgaben gestellt und meistens sind die Vorgaben auch so gesetzt, dass wir relativ direkt auf diese Aufgaben hinarbeiten sollten und auch oft gar nicht viele andere Möglichkeiten haben. Wenn die Mission verlangt, dass wir 20 Taschenrechner in einer Woche verkaufen sollen, stehen uns auch keine Elektromotoren oder Mechanik Teile zur Verfügung.

Die einzelnen Maps sind dann in 3 Stufen aufgeteilt, die hier durch Pokale gekennzeichnet werden. Das erste Missionsziel gibt einen Pokal, dann 2, und mit 3 Pokalen haben wir die Mission komplett erledigt und wir bekommen Zugang zur nächsten Aufgabe.

Als sehr interessantes Nebenfeature bietet Good Company am Rande der Missionskette der Kampagne einige Herausforderungen an. Dies sind sehr anders gestaltete Aufträge, die meistens ganz enge Grenzen und besondere Anforderungen für die neue Fabrik aufstellen. Und dann können wir versuchen diese kniffligen Aufgaben zu lösen. Am Ende gibt es eine Bewertung dazu, die mit einer Online-Highscore-Liste anzeigt, wie wir im Vergleich zu den anderen Good Company Spielern abgeschnitten haben.

Diese Herausforderungen fand ich jetzt sehr unterhaltsam, neben den gut gemachten Missionen der Kampagne, wirkten diese besonderen Maps abwechslungsreich. Durch die Highscore-Liste und den schwierigeren Ansatz war ich auch motiviert, diese Karten öfter hintereinander zu probieren, um vielleicht doch noch ein besseres Ergebnis hinzubekommen und in der Highscore Liste weiter nach vorne zu kommen.

Die Herausforderungen bieten ein erfrischend anderes Konzept. Und sehr lobenswert ist, dass sie völlig freiwillig als Neben-Aufgaben im Kampagnenbaum gestellt werden. Wer also keine Lust hat auf diese Art von Herausforderung, wird dadurch in der normalen Kampagne nicht aufgehalten.

Good Company Gameplay – Freies Spiel

Good Company Review
Freies Spiel
Good Company Review
Freies Spiel

Im freien Spiel beginnen wir mit einem ganz kleinen Gebäude, ganz wenig Technik-Wissen und können uns dann durch den gesamten Technik-Baum nach oben hangeln. Dabei stehen uns auf einem großen Grundstück zahlreiche Gebäude zur Verfügung, die wir nach und nach dazu kaufen können.

Dieser Modus ist momentan noch recht simpel gehalten, denn hier fehlt es noch an besonderen Vorgaben, die den Wiederspielwert wohl reichlich erhöhen könnten. Verschiedene Karten, Einstellmöglichkeiten für die Startvorgaben, etc. Ich könnte mir hier einiges vorstellen, was diesen Modus noch interessanter machen würde. Aber fürs Erste kann man hier erstmal probieren, das Ende der langen Produkt-Kette zu erreichen. Und das dürfte auch eine ganze Weile dauern.

Gameplay – Produktion

Good Company Gameplay
Produktion
Good Company Gameplay
Produktion

Okay, aber wie genau spielt man das Spiel nun? Das grundlegendste Spielelement ist natürlich die Produktion von Komponenten und Produkten.

Hierfür errichten wir eine Werkbank und wählen eine Sache aus, die wir herstellen wollen. Nehmen wir als Beispiel mal eine ganz einfache Knopfzellen-Batterie. Wir schauen, welche Rohmaterialien dafür benötigt werden, das sind in diesem Fall Chemikalien.

Dann bestellen wir also erst einmal Chemikalien am Wareneingang. Nach kurzer Zeit erfolgt eine Lieferung und das Rohmaterial liegt dann dort für die Weiterverarbeitung parat.

Wir haben einen eigenen Charakter, den wir erstellen, benennen und frei bewegen können. Mit diesem können wir auch Material herumtragen und an Werkbänken arbeiten. Mit diesem könnten wir nun also das geforderte Rohmaterial zur Werkbank tragen, und dann eine Knopfzelle herstellen. Langfristig ist es aber besser, wenn wir dafür einen Mitarbeiter einstellen, der dann an diese Werkbank gebunden wird.

Aber damit er dauerhaft mit Material versorgt wird, brauchen wir eine passende Logistik.

Gameplay Logistik

Good Company Review
 Logistik
Good Company Review
Logistik

Eigentlich kann ein Arbeiter an einer Werkbank sich sein Material selbst aus dem Wareneingang holen und das fertige Produkt auch selbst dahin tragen, wohin es danach hin soll. Aber dies würde die Herstellung unendlich langsam machen. Sinnvoller wäre es also, wenn der Arbeiter an der Werkbank möglichst nicht viel herumlaufen müsste, sondern jemand anderes die Rohmaterialien heranbringen und die Produkte abholen würde, damit der Arbeiter sich ganz in das Produzieren vertiefen kann.

Das Spiel bietet für diesen Warentransport in der Firma 2 grundlegende Elemente. Da ist erstmal der Logistik-Turm, dem wir Personal zuweisen können. Diese Mitarbeiter werden dann automatisch alle Transport-Aufträge die erfüllbar sind und im Radius ihres Turms liegen automatisch abarbeiten. Dann gibt es Lager, die Material und Produkte aufbewahren können und auch die Werkbänke sind in die Transportketten einbaubar.

In einem eigenen Untermenü können wir nun eine Logistik-Kette planen.
Wollen wir also nun einfach nur Knopfzellen herstellen, muss jemand die Chemikalien aus dem Wareneingang holen und in ein Lager bringen, dass wir neben die Werkbank stellen. Dann können wir der Mitarbeiterin an der Werkbank sagen, nimm die Chemikalien aus dem Regal, stell eine Knopfzelle her und leg diese danach wieder in das gleiche Regal. Am Ende legen wir fest, dass die Knopfzelle in das Warenausgangslager gebracht wird und dann wird es dort automatisch verkauft. So hätten wir einen ersten kleinen Logistik-Kreislauf und könnten damit Geld verdienen.

Im Laufe des Spiels werden diese Warenketten in der Fabrik immer länger und komplexer. Später gibt es zum Beispiel auch Förderbänder, die Waren von einem Gebäude in ein anderes bringen können.

Diese umfangreichen Ketten aufzubauen, zu optimieren und zu erweitern, ohne alles zum Zusammenbruch zu bringen, macht einen großen Reiz dieses Spiels aus. Und natürlich ist dies auch mit die grundlegendste Aufgabe, wenn wir eine Firma aufbauen wollen, die am Ende Profit generiert und die wir nach und nach immer mehr erweitern können.

Gameplay Forschung

Good Company Test
Forschung und Entwicklung - R&D
Good Company Test
Forschung und Entwicklung – R&D

Sowohl im freien Spiel wie auch in der Kampagne beginnen wir mit wenigen bekannten Komponenten und baubaren Geräten. Aber wir können diese Auswahl erweitern, indem wir Forschung betreiben.

Dafür brauchen wir einen Analysetisch, den wir mit fertigen Komponenten beliefern lassen. Und ein Mitarbeiter wird sich dann daran machen und diese Teile auseinander bauen und dabei Forschungspunkte erzeugen.

Mit diesen Forschungspunkten können wir dann am Forschungstisch aus einem komplexen Baum immer mehr Komponenten freischalten. Dies ist eine etwas langwierige Aufgabe, aber das kann man durch mehr Forscher und mehr Analysten beschleunigen.

Man muss nur aufpassen, denn zum einen verbraucht dies einen Teil unserer Waren und zum anderen kosten die Arbeiter natürlich Geld und dabei produzieren sie erstmal nichts, was Gewinn erzeugt. Hier ist also vorsichtiges Balancieren der Kosten angesagt.

Aber ohne Forschung würden wir bald nur noch veraltete Geräte herstellen, deren Preis ins Bodenlose sinken würde und die Nachfrage würde zusammenbrechen. Darum brauchen wir ständig neue Forschung und müssen aus den erforschten Komponenten dann neue Geräte zusammenbauen.

Dieses Zusammenbauen am Reißbrett ist übrigens sehr interessant gestaltet. Ein Gerät braucht ein Gehäuse und je nach Art des Gehäuses bietet dies eine besondere Form von Innenraum.

Dieser Innenraum wird mit einem Raster dargestellt. Und alle Komponenten, die wir nun für das Gerät verwenden könnten, haben verschiedene Formen, die witzigerweise wie Tetris-Bausteine aussehen. Und dann müssen wir diese Tetris-Bausteine möglichst effektiv im Gehäuse anordnen und dabei bestimmte Anforderungen für das geplante Gerät erfüllen.

Hier gibt es zum Beispiel Eigenschaften wie Rechenleistung, Displayqualität, Batterielaufzeiten, etc. aber auch schlechte Eigenschaften wie Wärmeentwicklung, Geräusche oder einen ökologischen Fußabdruck müssen wir berücksichtigen. Denn wenn unser Gerät den Ansprüchen des Marktes nicht gut genug entspricht, hat dies massive Auswirkungen auf die Nachfrage.

Und da die Anforderungen mit der Zeit dann auch noch weiter steigen, wollen wir wenigstens zu Beginn möglichst gut starten, damit unser Gerät nicht zu schnell veraltet. Dieses Spielelement mit der Produktplanung finde ich ganz besonders gut und sehr clever gelöst.

Good Company – Gameplay Screenshots

Technik, Grafik, Sound

Good Company Test
Technik, Grafik, Vertonung
Good Company Test
Technik, Grafik, Vertonung

Good Company nutzt die Unity Engine. Das bietet eine solide Basis, aber trotzdem gibt es momentan leider immer mal wieder Abstürze auf den Desktop. Das passiert nicht sehr oft, aber manchmal hatte ich das doch.

Ansonsten ist die Bedienung durch die Komplexität manchmal etwas fummelig. Besonders die Planung der Logistik erfordert immer wieder einiges an herumschieben der Fenster und leider merkt sich das Spiel die gewählten Positionen der vielen Unterfenster nicht. Wenn man dann etwas ändern will, muss man wieder alles rumschieben. Das könnte ich mir komfortabler vorstellen.

Grafisch ist Good Company im Bereich zweckmäßige Niedlichkeit. Die Kamera schaut von schräg oben in das Dach unserer Fabrikgebäude und alle Mitarbeiter, Werkbänke und so weiter werden isometrisch dargestellt. Ich hab mir beim Testen einige Male gewünscht, ich könnte die Kamera nicht nur zoomen, sondern auch drehen, aber das geht leider nicht. Und wenn man später komplexere Fabriken hat, die sich eventuell auch über mehrere Gebäude erstrecken, wäre mehr herauszoomen oft hilfreich.

Die Figuren werden aus einer sehr großen Auswahl an Bauteilen erzeugt, so dass sie sich nicht zu ähnlich sehen. Allerdings sind sie auch nicht sehr detailliert. Sogenanntes Low-Poly-Design ist angesagt und auch die Texturen sind stark vereinfacht.

Die Animationen sind zumindest in dieser Early Access Version, so simpel gehalten, dass sie schon wieder einen gewissen Grad an Niedlichkeit durch ihre Einfachheit erzeugen. Es hat irgendwie schon was Besonderes, wenn alle Arbeitsschritte dadurch dargestellt werden, dass die Arbeiter mit den Fäusten auf den Sachen herum trommeln.

Auch die vielen baubaren Objekte sind meistens schlicht gehalten, aber immerhin sind sie eigentlich alle voneinander zu unterscheiden, und das ist erstmal das, worauf es ankommt.

Insgesamt erzeugt Good Company aber aus diesen einfachen Mitteln ein doch irgendwie ansehnlichen und optisch netten Eindruck. Alles ist erkennbar, viele Details werden auf einen Blick sichtbar und man kann gut verfolgen, was in der Fabrik passiert. Und in größeren Fabriken wird es später richtig angenehm wuselig.

Der bisher schwächste Teil in der Technik ist der Sound. Es gibt 2-3 Songs, die auch in einer Telefon-Warteschlange laufen könnten. Und beim Erreichen eines Levelziels wird in einer Art kurzen Fernsehshow dem Spieler mit einer knappen Sprachausgabe gratuliert. Ansonsten gibt es aber nur ein paar Piepser, etwas Klick hier, etwas Biep dort. Dieser Teil ist zwar nicht absolut notwendig, um Spaß am Spiel zu haben, aber trotzdem ist hier noch einiges stark ausbaubar.

Aber wir sollten nicht vergessen, es ist eine Early Access Fassung und die Chasing Carrots arbeiten wirklich fleißig daran, Good Company immer weiter zu einem besseren Spiel zu machen. Es gibt eine sehr lange Roadmap, das Spiel bekam bereits einige Updates und es werden sicher noch sehr viele mehr kommen.

Dass Good Company auf ewig ein unfertiger Early Access Titel bleiben wird, wie so manche andere Spiele, das befürchte ich angesichts des Arbeitstempos der Entwickler eher nicht.

Meinung und Fazit

Good Company Review
Meinung und Fazit
Good Company Review
Meinung und Fazit

Good Company hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Es bietet ein anspruchsvolles Gameplay und einige sehr interessante Missionen in der Kampagne. Besonders die Herausforderungen mit den Highscorelisten haben mir gut gefallen und mich zum Wiederspielen animiert.

Das Spiel hat noch einige Baustellen, aber es ist trotzdem bereits jetzt gut spielbar. Ich hab eine Menge Spaß gehabt beim Testen. Ich denke, Fans von komplexen Wirtschaftssimulationen können bereits jetzt zugreifen und werden den Kauf nicht bereuen. Good Company hat eine Menge Tiefe, und einige komplexe und manchmal auch etwas komplizierte Abläufe. Aber ich denke, gerade dadurch ist gesichert, dass es nicht so schnell langweilig wird.

Auf Ihrer Roadmap haben die Entwickler nicht nur Verbesserungen des Bestehenden geplant, sondern vor allem noch sehr viel mehr Content in Vorbereitung. Und was mich auch ganz besonders freut, ist, dass das Spiel bald sowohl einen Coop Multiplayer wie auch eine Modding Schnittstelle bekommen soll.

Ich vermute, dass sich hier sehr, sehr viele Möglichkeiten für Mod-Baumeister ergeben werden, dass Spiel zu erweitern und zu verändern. So werden uns in einigen Monaten wohl eine Auswahl an Mods im Steam-Workshop das Spiel noch weiter versüßen. Oder vielleicht können wir damit kleine Ecken und Kanten ausbügeln, falls uns etwas nicht völlig gefallen sollte. Auch neue Kampagnen und Missionen wird es voraussichtlich geben können. Und damit wird Good Company vermutlich auch langfristig immer mal wieder für eine neue Spielpartie gut sein.

Wertung

Good Company bietet mit der bereits jetzt umfangreichen Kampagne und den vielen weiteren Möglichkeiten, Zeit im Spiel zu verbringen, in dieser Version schon eine ganze Menge. Und dann soll noch sehr viel mehr in den nächsten Wochen und Monaten dazu kommen.

Wenn ich den Preis von 22,99 € zusammen bringe mit diesem wirklich guten Spielumfang, dann möchte ich Good Company eine Grundwertung von 85 % geben. Hier schlummert eine kommende Perle für Wirtschafts- und Aufbau-Fans. Und es scheint mir, dass diese Perle gute Chancen hat, noch richtig zum Glänzen poliert zu werden.

Good Company Review
 - Wertung mit Zahlen - 80 Prozent mit Potenzial für 5% mehr mit weiteren Patches
Good Company Review
– Wertung mit Zahlen

Für bisherige Mängel in der Präsentation, kleine Probleme mit Abstürzen und anderen kleinen Bugs möchte ich allerdings momentan erstmal noch 5 % wieder abziehen. Ich gehe jedoch davon aus, dass sich die Entwickler davon bald noch ein paar Prozente wieder zurückholen werden.

Damit komme ich zu einer Endbewertung für Good Company von sehr guten 80 % momentan, mit Aussicht auf noch mehr in der Zukunft. Falls man sehr empfindlich auf kleine Probleme in Spielen reagiert, sollte man eventuell noch warten. Aber ansonsten kann ich Good Company eigentlich jedem Fan von Wirtschafts-Simulationen wärmstens empfehlen.

Bewertungs-Kasten

Good Company

Zap von ZapZockt.de

Good Company Review - Test des Factory Tycoon PC Game
Good Company Review – Test des Factory Tycoon PC Game im Early Access
Mein Test des PC Games Good Company, eine Wirtschaftssimulation, in der man ein Fabrik Tycoon wird und einen Hightech-Konzern aufbaut. – In diesem Beitrag stelle Ich das Spiel Good Company vor. Du bekommst hier alle Details und Informationen zum Fabrik-Aufbau und Wirtschafts-Simulator Aufbau-Spiel vom deutschen IndieDev Studio Chasing Carrots aus Stuttgart. Ist es eine glänzende Perle des Tycoon Game Genres, oder eher eine flache Klick-Orgie wie viele Mobile Games? Schau rein ins Review und erfahre mehr.
Simulation
Wirtschaft
Bedienung
Grafik
Sound
Umfang
Preis / Leistung

Wertung

Good Company bietet mit der bereits jetzt umfangreichen Kampagne und den vielen weiteren Möglichkeiten, Zeit im Spiel zu verbringen, in dieser Version schon eine ganze Menge. Und dann soll noch sehr viel mehr in den nächsten Wochen und Monaten dazu kommen.
Wenn ich den Preis von 22,99 € zusammen bringe mit diesem wirklich guten Spielumfang, dann möchte ich Good Company eine Grundwertung von 85 % geben. Hier schlummert eine kommende Perle für Wirtschafts- und Aufbau-Fans. Und es scheint mir, dass diese Perle gute Chancen hat, noch richtig zum Glänzen poliert zu werden.
Für bisherige Mängel in der Präsentation, kleine Probleme mit Abstürzen und anderen kleinen Bugs möchte ich allerdings momentan erstmal noch 5 % wieder abziehen. Ich gehe jedoch davon aus, dass sich die Entwickler davon bald noch ein paar Prozente wieder zurückholen werden.
Damit komme ich zu einer Endbewertung für Good Company von sehr guten 80 % momentan, mit Aussicht auf noch mehr in der Zukunft. Falls man sehr empfindlich auf kleine Probleme in Spielen reagiert, sollte man eventuell noch warten. Aber ansonsten kann ich Good Company eigentlich jedem Fan von Wirtschafts-Simulationen wärmstens empfehlen.

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Outro

Wie gefällt Dir diese komplexe Fabrik-Wuselei? Möchtest Du Deine eigenen Roboter und Computer bauen, oder ist Dir das Spiel schon zu komplex? Ich freue mich auf Deine Meinung unten in den Kommentaren.

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Good Company Website:
https://www.chasing-carrots.com/good-company/

Roadmap:
https://chasing-carrots.com/goodcompany/roadmap_de.png

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Dirk "Zap" von ZapZockt.de, 40+ Gamer, zockt seit 1980 vor allem Strategie Titel, MMOs und Rollenspiele. Schreibt Game Reviews, Gaming News und auch mal über Technik, Hardware und YouTube. Mehr Infos findest Du unter Mehr über Zap lesen ◄----------► Dirk "Zap" from ZapZockt.de, 40+ gamer, has been gaming since 1980, mainly strategy titles, MMOs and RPGs. Writes game reviews, gaming news and also sometimes about technology, hardware and YouTube. Click here, if you want to read more about Zap.

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